Biografie 

    Werke

Als hätten die Menschen von einer Sekunde auf die andere die Szene verlassen, zeigen die Fotos des Künstlers idyllische, manchmal aber auch etwas beklemmende urbane, kultivierte Lebensräume. Die Anwesenheit des Menschen ohne ihn selbst darzustellen,  bestimmt die Atmosphäre der Bilder.

 

Die belebte Umwelt, auf den ersten Blick bevölkert unsere vordergründigen Vorstellungen eines Urlaubes, eines kurzen Augenblick des Hinschauens oder einen Moment des menschlichen Alltags.

 

Eine visionäre Vorstellung von menschlichem Zusammenleben wenn das fragile gesellschaftliche Gleichgewicht, wie in diesen Tagen, gestört wird und wir an unsere Verletzlichkeit erinnert werden.

 

Dabei ergeben sich Momente der Erinnerung und individuellen Einkehr. Diese Momente geben Hoffnung und konzentrieren den Moment auf das Wesentliche.  Fast eine konzeptionelle Wahrnehmung, die der Künstler hier einnimmt. Sein Beitrag für eine zukünftige Ordnung unserer alltäglichen Eindrücke.

 

 

 

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As if people had left the scene from one second to the next, the artist’s photos show idyllic, sometimes slightly oppressive urban, cultivated habitats.

 

To portrait the presence of a person without showing him/her determines the atmosphere of the pictures.

 

A visionary conception of human cohabitation when the fragile social balance is disturbed – as it happens nowadays – and we are reminded of our vulnerability. These moments create hope, focusing the moment on the essential, an almost conceptual perception the artist adopts – his contribution to a future order of our day to day impressions.

 

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